Der Mensch hinter PAGS
Gebrauchtwagenhandel mit Handschlag-Mentalität — seit Jahren in Leipzig.
Es gibt Dinge, die sich nicht wegfotografieren lassen.
Man kann einen Sprinter so ins Bild rücken, dass die Delle am Schweller verschwindet. Man kann „gepflegter Vorbesitzer" schreiben und dabei an nichts Falsches denken — wenn man nicht weiß, was man suchen müsste. Man kann einen Kilometerstand angeben, der „ungefähr stimmt". Im Gebrauchtwagenhandel ist das keine Ausnahme. Das ist das System. Käufer wissen es. Verkäufer wissen es. Alle tun so, als wäre das normal.
Ich bin zwanzig Jahre Mechaniker gewesen, bevor ich Händler wurde. Das macht etwas mit einem — und zwar unwiderruflich. Wer selbst Zahnriemen gewechselt, Getriebe überholt und gesehen hat, was passiert wenn jemand am Service gespart hat, der kann ein Fahrzeug nicht mehr mit Verkäuferaugen sehen. Ich sehe es als Mechaniker. Ich rede darüber als Mechaniker. Und ich verkaufe es so.
Jedes Fahrzeug, das bei PAGS in den Verkauf geht, nehme ich selbst durch. Nicht weil es eine Vorschrift gibt — ich bin mein eigener Chef. Sondern weil ich meinen Namen nicht unter etwas setzen kann, das ich nicht selbst geprüft habe.
Mein Schwerpunkt sind Mercedes-Benz Transporter und LKW sowie Volkswagen Nutzfahrzeuge. Arbeitswerkzeuge. Keine Autos, die beeindrucken sollen — Fahrzeuge, die funktionieren müssen. Die Leute, die sie kaufen, kennen sich meistens aus. Die wissen, was eine frisch getauschte Kupplung bedeutet, und sie merken sofort, wenn ein Kilometerstand nicht stimmt. Genau diese Käufer sind mir die liebsten. Mit denen muss ich keine Überzeugungsarbeit leisten — nur ehrlich sein.
Wenn das Ihr Anspruch ist: herzlich willkommen. Ich zeige Ihnen alles, was da ist. Sage Ihnen alles, was ich weiß. Und was ich nicht weiß — das sage ich auch.